MAKI HAYASHIDA, PIANO

Media

YouTube player

..she displays a breathtaking ear for detail, dynamics, finesse and timing…

International Piano Magazine Jan.22

Review Supersonic Pizzicato

Review klassik.com

Review BBC Magazine 2022-1

YouTube player
YouTube player

La Cornemuse

Estrellita

Intermezzo Scherzoso

Comming Concerts

  • 23JunDuo-RecitalFranziska Pietsch, Violine
    Maki Hayashida, Piano
    Schloß Albeck
    Schloßweg 5
    9572 Sirnitz
    3:00 pm
  • 9AugLausitzer MusiksommerFranziska Pietsch, Violine
    Maki Hayashida, Piano
    Kulturhistorisches Museum Görlitz Barockhaus
    Johannes-Wüsten-Saal
    Neißstr. 30, 02826 Görlitz
    7:00 pmMehr Details »
  • 2OktQuartettMaki Hayashida mit Trio Lirico Franziska Pietsch, Violine
    Atilla Aldemir, Viola
    Hila Karni, Cello
    Haus Lörick Grevenbroicher Weg 70
    Düsseldorf
  • 20OktDuo-RecitalFranziska Pietsch, Violine
    Maki Hayashida, Klavier
    Schöningen
  • 2DezKammerkonzertKlaviertrio mit Mitgliedern von Sinfonieorchester Wuppertal Historische Stadthalle Wuppertal Johannisberg 40
    42103 Wuppertal
    8:00 pm
  • 24JanWinterKlassik Festival3 Tage Festival mit
    Josu de Solaun, Piano
    Maki Hayashida, Piano
    Franziska Pietsch, Violine
    Atilla Aldemir, Viola
    Hila Karni, Cello
    Das Sorbische Museum Bautzen
    Ortenburg 3
    02625 Bautzen
    Jan 24 – Jan 26Mehr Details »

Über mich

Oft werde ich gefragt, wann ich angefangen habe, Klavier zu spielen. Die Wahrheit ist: ich weiß es nicht mehr. Aber ich weiß, dass die Faszination für dieses in meinen Augen vollkommene Instrument von meiner älteren Schwester ausging. Während ich mit drei Jahren gerade meinen ersten Gehörbildungs-Unterricht bekommen hatte, hing sie schon an den Tasten. Ich glaube, es war erstmal eine Mischung aus Bewunderung und Neid, die mich ans Klavier gebracht hat – und daraus hat sich dann eine tiefe Liebe entwickelt. Klar, ich habe mal mit Geige angefangen und mir ab und an auch gewünscht, doch Dirigentin geworden zu sein – Neugier ist ja erlaubt und ich habe jede Menge davon.

Mit 14 bin ich an die Musikoberschule in Tokyo, mit 24 hatte ich einen Abschluss der Universität der Künste Tokyo (Tōkyō Geidai) mit Auszeichnung in der Tasche. Von Anfang an wollte ich Konzertpianistin werden. Wenn du dein Geld auf der Bühne und nicht beim Unterrichten verdienen und davon wirklich leben willst, hast du es in Japan aber sehr schwer.  Also war für mich klar: Ich will nach Europa. 

Bis zu diesem Moment war ich vor allem begeistert vom virtuosen romantischen Repertoire und der Vorstellung, einmal den Chopin-Wettbewerb zu gewinnen. Aber diese Prioritäten haben sich Stück für Stück verschoben. Während meiner Studienzeit in Frankreich bei Bernard Ringeissen und Deutschland bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling habe ich viele Konzerte mit Orchestern und Kammermusikpartnern gespielt. Mit dem Kammerorchester Collegium Musicum und Beethovens 5. Klavierkonzerte habe ich an der Alten Oper Frankfurt debütiert. 

Als Orchesterpianistin habe ich wiederholt mit den Bochumer Symphonikern, den WDR Funkhausorchester konzertiert. Für das Tanztheater Pina Bausch und die Wuppertaler Bühnen habe ich auf internationalen Tourneen gespielt. Wenn ich das Musizieren dabei als Handwerk bezeichne, ist das nicht pragmatisch gemeint, im Gegenteil. Es bedeutet, dass ich als Musikerin nicht im stillen Kämmerlein existieren möchte und das auch nicht kann. Mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester verbindet mich seit 20 Jahren eine enge Zusammenarbeit. Alles was ich dort über Musik und das Orchesterleben gelernt habe und immer noch lerne, gebe ich an Studenten der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf  weiter. Dort bin ich seit 2010 Dozentin für Begleitung.

Gemeinsam an Musik zu arbeiten interessiert mich am allermeisten. Unter meinen zahlreichen Kammermusikpartner*innen zählen für mich Franziska Pietsch (Violine) und Michael Jelden (Violine) zu den Prägendsten. Das Spielen in Duos hat mir eines ganz klar gemacht: beim Modellieren, Feilen und Verhandeln der musikalischen Inhalte kommuniziere ich freier und leidenschaftlicher, als ich es im Alltag als eher introvertierte Person tue. In der Musik kann ich einfach durch meine Emotionen sprechen und muss keine Worte wählen. Das Wichtigste ist letztlich, die Zeit am Instrument mit meinen Zuhörern zu teilen. Sie empfangen was ich zu sagen habe – das macht mich glücklich.

about me

Having studied under world class professors such as Bernhard Ringeissen at the Conservatoire National de Rueil-Malmaison in Paris and Karl-Heinz Kämmerling in Hannover, Maki Hayashida debuted as a soloist in the Alte Oper in Frankfurt in 1995 with Beethovens 5th Piano Concerto. Award winner of many international soloist competitions, including 1st prize at the prestigious ‚V.C. Righetti‘ competition in 1998. In addition to her diverse and lively concert engagements she also teaches as a lecturer at the Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf and has had the rare privilege of receiving several awards from the Japanese Ministry of Culture. Maki Hayashida is also regarded as one of the most versatile and highly sought after chamber musicians and song accompanists in the profession.  A personal appreciation of the special relationship of piano and violin led Maki to be involved in many years of successful radio, television and CD productions with the renowned violinist Michael Jelden, including concert tours to Dubai, Cairo and throughout the whole of Europe. Following on from this successful partnership Maki Hayashida has been  collaborating and performing with the acclaimed and distinguished violinist Franziska Pietsch since 2018.

Contact

Maki Hayashida – Bremer Str. 16 – 42109 Wuppertal – kontakt@makihayashida.de